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Gemeiner Bläuling Raupe

Die Raupen ernähren sich ausschließlich von Schmetterlingsblütlern, insbesondere von Gewöhnlichem Hornklee, Hopfenklee, Luzerne, Sichelklee, Kriechender und Dorniger Hauhechel sowie Weiß-Klee. Verbreitung Der Gemeine Bläuling ist von Westeuropa ostwärts durch die klimatisch gemäßigte Zone bis Ostasien verbreitet. Im Norden reicht sein Areal bis zum Nordkap, im Süden über den gesamten Mittelmeerraum einschließlich der Kanarischen Inseln bis nach Nordafrika. In Deutschland ist er. Die Raupe des Gemeinen Bläulings, erkennt man an der grünen Grundfärbung mit einem dunkelgrünen Rücken und seitlich weißer längs Linie. Mit dieser Farbgebung ist sie nicht gerade leicht zu finden. Auch ihre Größe von etwa 16 - 25 mm erleichtert die Suche nicht wirklich Der Hauhechel-Bläuling ist ein Schmetterling aus der Familie der Bläulinge. Innerhalb seiner Familie stellt er die häufigste und verbreitetste Art dar und wird daher auch als Gemeiner Bläuling bezeichnet. Das Artepitheton leitet sich von Icarus, dem Sohn des Daidalos aus der griechischen Mythologie ab. Der Schmetterling kommt in Europa, Nordafrika und Asien vor

Gemeiner Bläuling - NABU Niedersachse

(3/5) Eine Raupe des Gemeinen Bläulings (Polyommatus icarus)! In dieser Übersicht sieht man ganz gut einige Kennzeichen der Raupe, deren Bestimmung die vielen ähnlichen Bläulings- (und Zipfelfalter-!)Raupen nicht einfach machen Die Raupen können meist im Juli und August beobachtet werden. Bei dieser Schmetterlingsart erfolgt die Überwinterung als Raupe. Verbreitung Der Hauhechel-Bläuling kommt innerhalb eines großen Verbreitungsgebiets vor, das praktisch ganz Europa, einige Bereiche im nördlichen Afrika sowie Teile Asiens umfasst. Man kann die Art von der Küste bis in Höhenlagen von 2 000 m über dem Meeresspiegel antreffen (2/5) Eine Raupe des Gemeinen Bläulings (Polyommatus icarus)! Hier ist die Schwarze Wegameise (Lasius niger) zweifelsfrei zu sehen

Gemeiner Bläuling (Polyommatus icarus) - Flora und Fauna

Hauhechel-Bläuling - Wikipedi

  1. Der Gemeine Bläuling - auch Hauhechelbläuling genannt - gehört in die Familie der Bläulinge (Lycaenidae). Man trifft ihn auf fast jeder blütenreichen Wiese an. Der Falter fliegt von April bis September. Bei warmer Witterung ist dieser Bläuling sehr aktiv und fliegt rasch zwischen Gräsern und Blumen hin und her, während er sich bei feuchtem, nassem Wetter an Gräsern ausruht. Zeitweilig finden sich gegen Abend größere Mengen an Faltern zu Schlafgemeinschaften ein. Die Raupen leben.
  2. Der Faulbaum-Bläuling (Celastrina argiolus) ist ein kleiner Falter. Sowohl Männchen als auch Weibchen sind auf der Oberseite blau gefärbt. Die blaue Färbung der Flügeloberseiten reicht bei den Weibchen jedoch nicht bis zum Flügelrand
  3. Sozialverhalten: Die Eier werden vom Gemeinen Bluling an der Futterpflanze meist Klee abgelegt. Ist die Witterung gnstig entwickeln sich aus den Raupen 2 bis 3 Generationen Schmetterlinge pro Jahr. Die lteren Raupen berwintern
  4. (Gemeiner Bläuling) Common Blue In neueren Publikationen (z.B. WIEMERS e.a. 2010) werden die Populationen auf den Kanaren (und NW Afrika) einer eigenen Art Polyommatus celina (AUSTAUT, 1879) zugeordne
  5. (Gemeiner Bläuling) - Schmetterling - Raupe . Der Hochmoor-Bläuling ist einbrütig und fliegt meist in der Zeit um Ende Juni bis Anfang Juli. Hierbei kann es aber witterungsbedingt zu Verschiebungen kommen. Die Flugzeit ist ausgesprochen kurz. Die Eier werden an Blätter verschiedener Heidekrautgewächse gelegt, die als Raupennahrung dienen (s. u.). Die Eiruhe beträgt nur ein paar Tage, dann schlüpft bereits die Raupe. Die Jungraupe. Mit dem Idas-Bläuling (Plebeius idas) Im Gegenzug.
  6. Gemeiner Bläuling oder Hauhechelbläuling (Polyommatus icarus) ist ein auffällig schöner kleiner Tagfalter und unser häufigster Bläuling. Vor allem die Männchen fallen durch ihre Flügeloberseite als leuchtend hellblauer Schmetterling auf (‑>Name!)
  7. Die Raupen des Argus-Bläuling sind in ihrer Entwicklung auf Ameisen angewiesen, deshalb findet die Eiablage in der Nähe von Ameisennestern statt. Erwachsene Raupen verpuppen sich in Ameisennestern, in die sie von Arbeiterinnen hineingezogen werden. Symbiosen werden mit den Ameisenarten Lasius niger, Lasius alienus und Formica cinerea gebildet

Gemeiner Bläuling Könnten sich Ameisen fürchten, würden sie mit der Raupe der Spezies vermutlich lieber keine Symbiose eingehen. Das tun sie aber. Das borstenbewehrte Tier, hier grün eingefärbt und 70-fach vergrößert, schützt sie vor Parasiten, nährt sie mit seinen Sekreten. Mehr . Weitere Bilder dieser Galerie. #Themen. Fotografie; Naturfotografie; Bilderquiz Erkennen Sie diese. Der gesamte Körper ist mit weißlichen Borsten besetzt. Wie die Raupen der meisten Bläulinge kann auch die Raupe des Gemeinen Bläulings ihren Kopf bei Gefahr nahezu vollständig in eine Falte hinter dem Kopf einziehen Die Raupe des Gemeinen Bläulings lebt an Hornklee. Beschreibung. Aus der Nähe betrachtet weisen die Weibchen orangefarbene, schwarz gekernte Randflecken auf. Wie auch bei anderen Bläulingen sind Farbgebung und Muster der Flügelunterseite - vor allem der Hinterflügel - für die Art kennzeichnend. Orangerote bis gelbe Randflecken - beim Männchen stärker, beim Weibchen schwächer. Gemeine Skorpionsfliegen fressen Insekten, auch Schmetterlinge, die sich u.a. in Spinnennetzen verfangen haben (Kleptoparasitismus), aber fressen auch geschwächte bzw. tote Raupen. Raubfliege: Dysmachus-Art lähmt hier den Faulbaum-Bläuling und saugt die Körpersäfte aus Facebook; Allgemein gemeiner bläuling raupe

(3/5) Eine Raupe des Gemeinen Bläulings (Polyommatus

W. Düring, Tagfalter in Rheinland-Pfalz Hauhechel-Bläuling (Polyommatus icarus) Seite 7 / 8 Überwinterung Die Überwinterung findet nach Literaturangaben als junge Raupe (L2/L3) statt (Settele, et al., 2005). Raupen wurden im Freiland nur selten beobachtet, es ist keine Winterbeobachtung einer Raupe bekannt. Im eigenen Garten konnte a Start » Flora & Fauna » Hauhechel-Bläuling / Gemeiner Bläuling. Hauhechel-Bläuling (Polyommatus icarus) Familie: Bläulinge (Lycaenidae) Unterfamilie: Polyommatinae. Beschreibung Größe: 24 bis 50 mm Flügelspannweite ; Vorkommen des Hauhechel-Bläuling: blütenreiche, nicht überdüngte Glatthaferwiesen an Böschungen; Dämme; Feuchtstandorte wie Kohldistel- und Flachmoorwiesen; Weitere. Es ist möglich, dass es sich um die Raupe des recht häufigen Gemeinen bzw. Hauhechel-Bläulings Polyommatus icarus handelt, der Klee auf dem Speiseplan hat, womit er unter den Bläulingen Lycaenidae nicht der einzige wäre 12.09.2016 - Gemeiner Bläuling, Bild und Angaben zur Lebensweis Für die Raupen etlicher Schmetterlingsarten ist er eine sehr wichtige Futterpflanze. Zu den Arten, deren Raupen sich von ihm ernähren, gehört beispielsweise der Hauhechel-Bläuling (Polyommatus icarus). Ein weiterer gebräuchlicher Name für diese Pflanzenart lautet Gemeiner Hornklee. In der Schweiz wird sie als Schotenklee bezeichnet

Besonderheiten. Gemeiner Bläuling oder Hauhechelbläuling (Polyommatus icarus) ist ein auffällig schöner kleiner Tagfalter und unser häufigster Bläuling.Vor allem die Männchen fallen durch ihre Flügeloberseite als leuchtend hellblauer Schmetterling auf (‑>Name!) Einer unserer häufigsten Bläulinge ist der Hauhechel-Bläuling auch Gemeiner Bläuling genannt. Seine Raupen sind nicht so wählerisch und fressen Klee, Hauhechel, Luzerne und Kronwicke. Die Falter bevorzugen Wiesen-Platterbse, Wundklee, Dost und Luzerne. Da diese Pflanzen weit verbreitet sind, kann man den Hauhechel-Bläuling noch überall auf Wiesen und Weiden beobachten. Ohne Schwalben. Auch der Silbergüne Bläuling lässt seine Raupen von Ameisen beschützen: Lasius und Myrmica-Arten, Plagiolepis vindobonensis, Tetramorium caespitum und Formica rufa. Die Raupe versorgt auch hier die Ameisen mit einem leckeren Sekret, das sie beim betrillern mit den Ameisenfühlern abgibt. Die Raupen nutzen Duftstoffe und zwei fühlerartige Organe auf dem Rücken um die Ameisen anzulocken.

Der Hauhechel-Bläuling - NABU NR

  1. Gemeiner = Gewöhnlicher Bläuling (auch Hauhechel-Bläuling) - Polyommatus icarus Gewöhnlich, das bedeutet: Sie waren früher so häufig, dass sie in großen Scharen auf Blüten in den Wiesen saßen und flogen! Häufigste Art. Männchen oberseits blau, Weibchen braun, manchmal blau übergossen. Bei uns am Elbe-Seitenkanal fliegen auch einzelne unterschiedlich stark blaue Weibchen, wie sie.
  2. Die Raupen überwintern und entwickeln sich im kommenden Frühling nach der Puppenruhe zur neuen Faltergeneration ( Westen-berger & Fabian 2009). 3. Faulbaumbläuling (Celastrina argiolus) Auch dieser Bläuling ist bei uns noch recht häufig anzutreffen. Dies mag daran liegen, dass er eine wenig spezialisierte Art ist und die Raupen divers
  3. Raupe des Kleinen Perlmuttfalters (Issoria lathonia) Raum fliegt z.B. der Kleine Perlmuttfalter häufig an Acker-Veilchen, der Braune Feuerfalter an Schafgarbe und der Gemeine Bläuling an Luzerne. Manche Pflanzenarten liefern keinen oder nur wenig Nektar wie z.B. der Löwenzahn, Mohnblumen oder Kornblumen - hier sind deshalb nektarsuchende Insekten wie Tagfalter selten zu sehen.
  4. Um zahllose Buchsbäume ärmer ist das Land in den vergangenen Jahren geworden. Schuld ist der nimmersatte Buchsbaumzünsler, der oft erst zu spät entdeckt wird. Was man tun kann und warum ein.
  5. Gemeiner Bläuling (Polyommatus icarus) 11 Generationsverlauf Ei Raupe Puppe Falter Die Weibchen legen die Eier an die Blüten oder Blätter verschiedener Schmetterlingsblütengewächse. Der Gewöhnliche Hornklee (Lotus corniculatus) ist die wohl wichtigste Raupennahrung, es werden aber auch Hopfenklee (Medicago lupulina), Kriechende Hauhechel (Ononis repens), Rotklee (Trifolium pratense) und.
  6. Der Gemeine Bläuling oder Hauhechelbläuling Polyommatus icarus ist auf den dem Stux vorgelagerten Wiesen noch relativ häufig anzutreffen und die häufigste Bläulingsart hier. Er fliegt in 2 Generationen von Mai bis September, die Raupe lebt an Lippenblütlern. Polyommatus icarus / thersites : 03. 08. 13 Polyommatus icarus / thersites (det. Stephan Gehrlein) Das obige Tier könnte.
  7. Gemeiner Bläuling (Bilder) Das Männchen hat eine blaue Oberseite mit schwarz-weißem Saum. Das Weibchen hat eine dunkelbraune Oberseite mit orangen Zeichnungen. Die Paarung des Gemeinen Bläulings. Die Unterseite des Mänchens (links) ist heller und teilweise blau bestäubt

Der Schmetterling auf dem Foto ist ein Hauhechel-Bläuling (Polyommatus icarus), der auch als Gemeiner Bläuling bekannt ist - er ist der häufigste seiner Art und hat eine Flügelspannweite von etwa 2,5 bis drei Zentimetern. Bei den Männchen ist die Oberseite der Flügel blau, bei den Weibchen braun. Die Unterseite ist graubraun und hat schwarze, weiß umrandete Punkte und orangefarbene. Der Hauhechel-Bläuling, auch Gemeiner Bläuling genannt, überwintert als Raupe und kann bis zu 3 Generationen in einem Jahr hervorbringen Die Hauptfutterpflanze des Bläulings ist nicht die Hauhechel wie der Name uns weismachen will, sondern vor allem der Hornklee, aber auch andere Kleeblüten, die Sand-Grasnelke, Trauben-Skarbiose, Wiesen-Flockenblume oder der Dost werden nicht verschmäht. Dann seilen sich die Raupen auf den Wiesenboden ab - aus einer für sie schwindelerregenden Höhe! Oder sie lassen sich schlicht fallen. Dort verströmen sie den Duft, der eigentlich den Larven der Knotenameisen eigen ist. Dieses Täuschungsmanöver ist so riskant wie heimtückisch: Kommen die falschen Ameisen vorbei, ist die Raupe leichte Beute. Tauchen aber die richtigen Knotenameisen auf.

(2/5) Eine Raupe des Gemeinen Bläulings (Polyommatus

  1. Deshalb werden Hauhechel-Bläulinge auch Gemeiner Bläuling genannt. Sie sind in der Lage schnell neu entstandene Lebensräume zu besiedeln. Das können z.B. ungedüngte Wiesen, Böschungen oder Wegränder sein. Gründe für diese Flexibilität sind die hohe Anzah an Eiern, die das Weibchen produziert und hauptsächlich zwischen die Blüten der Raupen-Nahrungspflanzen ablegt. Als Raupennahrung.
  2. Hauhechel-Bläuling, Gemeiner Bläuling (Polyommatus icarus), Raupe, Raupenfutterpflanze Gewöhnlicher Hufeisenklee (Hippocrepis comosa) Technische Details Firm
  3. Hauhechel Bläuling. Innerhalb seiner Familie stellt er die häufigste und verbreitetste Art dar und wird daher auch als Gemeiner Bläuling bezeichnet. Das Artepitheton leitet sich von Icarus, dem Sohn des Daidalos aus der griechischen Mythologie ab. Der Hauhechel-Bläuling hat eine Flügelspannweite von 25 bis 30 Millimetern. Auch bei dieser Art findet man den bei Schmetterlingen häufigen.
  4. Der Hauhechel-Bläuling ist ein Schmetterling aus der Familie der Bläulinge, wie es in Wikipedia heißt. Innerhalb seiner Familie stellt er die häufigste und verbreitetste Art dar und wird daher auch als Gemeiner Bläuling bezeichnet. Das Artepitheton leitet sich von Icarus, dem Sohn des Daidalos aus der griechischen Mythologie ab. Die Raupen fressen am Tag an Blüten und [
#Gemeiner_Bläuling Polyommatus icarus 28

Hauhechel-Bläuling Polyommatus icaru

Hauhechel-Bläuling - KidsZoo. Aktuelle Seite: Tierlexikon Gliedertiere Insekten Schmetterlinge Bläulinge Hauhechel-Bläuling Die Raupen findet man im August/September besonders an niedrigen, bis zwei Meter hohen Büschen, wo sie durch die völlig kahl gefressenen Zweige auffallen. Vor der Verpuppung kriechen die nun rosa gefärbten, aber immer noch durch das blaue »Horn« erkennbaren Raupen auf dem Boden umher, um sich einen geeigneten Verpuppungsort zu suchen. Den Winter überdauert die Art als Puppe im Boden Gemeiner Bläuling (Oberseite) (Polyommatus icarus) Der auf Wiesen und Brachen früher im Kreis Unna häufig vorkommende Gemeine Bläuling wird durch Nutzungsintensivierungen immer weiter zurückgedrängt. Große Populationen finden sich aktuell noch entlang der renaturierten Flussauen. Auf den meist nur gemulchten Wiesenstreifen entlang der.

Polyommatus icarus (Rottemburg, 1775) Polyommatus icarus. Lebensraum: vielfältig in den unterschiedlichen Habitaten - unser häufigster Bläuling. Raupe: an div. Schmetterlingsblütlern, u.a Dorniger Hauhechel (Ononis spinosa), Gem. Hornklee (Lotus corniculatus), Hufeisenklee (Hippocrepis comosa Wir klären auf was Raupen am liebsten fressen. Auf den Punkt gebracht. als Raupenfutter eignen sich vor allem Wildpflanzen. jede Art hat ihr bevorzugtes Futter. einige Pflanzen werden von vergleichsweise vielen Raupen gefressen. Schmetterlingsraupen lassen sich auch auf andere Art fördern. am besten ist ein möglichst naturnaher Garten. 00:00. / Die Raupen sind schnecken- oder asselförmig. Aus einer Drüse an ihrem Hinterleib scheiden sie ein süßliches Sekret aus. Von Ameisen, die sich von diesem Nektar ernähren, werden die Raupen gemolken, und einige Arten werden sogar von den Ameisen ins Nest transportiert. Hier ernähren sich dann aber die Raupen wiederum von der Ameisenbrut. Der Gemeine Bläuling - auch Hauhechelbläuling. Der Gemeine Bläuling hat eine Flügelspannweite von 25 - 35 mm. Die Schmetterlinge treten in Mitteleuropa in 2 - 3 Generationen von Mai bis Anfang Oktober auf. Die halberwachsene Raupe. Hauhechel-Bläuling, Gemeiner Bläuling Argynnis paphia Kaisermantel, Bild: oben Männchen , unten Weibchen, (Nachweis 17.7.2008 M. Platen Geldern-Wörchem

Bläulinge - Wikipedi

BUND Naturschutz in Bayern e.V. Kreisgruppe Wunsiedel Ludwigstraße 19 D-95100 Selb. Bürozeiten Mo 8:30 - 12:30 Uhr Di 8:30 - 12:30 Uhr Do12:30 - 16:30 Uh Hauhechelbläuling, Gemeiner Bläuling; Datum: Sonntag, 05 Oktober 2008 14:17. Allgemeine Beschreibung: Der Hauhechelbläuling (Polyommatus icarus) ist ein Tagfalter und gehört zur Familie der Bläulinge (Lycaenidae). Er ist der am weitesten verbreitete und häufigste Bläuling in Europa. Die Männchen der Hauhechelbläulinge haben eine kräftige, leuchtende Blaufärbung auf der Oberseite der.

Die Bläulinge - NABU NR

Gemeiner Bläuling (Polyommatus icarus) Fetthennen-Bläuling (Scolitantides orion) Dunkler Wiesenknopf-Ameisenbläuling (Maculinea nausithous) Steppenheiden-Würfel-Dickkopffalter (Pyrgus carthami) Raupe des Totenkopfschwärmers (Acherontia atropos) Kaisermantel (Argynnis paphia) Männchen . Raupe des Braunroten Scheckenfalters (Melitaea didyma) Raupe des Braunen Mönch (Cucullia verbasci. Der Hauhechel-Bläuling oder Gemeine Bläuling (Polyommatus icarus) ist ein Schmetterling aus der Familie der Bläulinge Der Hauhechel-Bläuling ist von Mai bis September in zwei Generationen auf allen Wiesentypen anzutreffen. Die bevorzugte Futterpflanze der grünen, gedrungenen Raupen sind Schmetterlingsblütler. Die Art wird für Niederbayern im 1863 vom Naturwissenschaftlichen Verein. Die Raupe frisst nur die Blätter (nicht die Blüten) der Pflanzen. Lebensgewohnheiten: Der Gemeine Bläuling ist eine anpassungsfähige Art, die grasige Biotope fast aller Art besiedelt. Trockenrasen, Halbtrockenrasen, Straßenränder und -böschungen sowie Waldwiesen sind die bevorzugten Lebensräume des Falters. Im Gegensatz zu vielen.

Der Blauhechel-Bläuling ist ein häufiger Gast in Parks, Gärten und offenen Landschaften. Man findet ihn vor allem auf Wiesen und an Wegrändern. Er bevorzugt aromatische Duftpflanzen wie Thymian und Lavendel, wird aber auch an Löwenzahn gesichtet. Die wichtigste Futterpflanze ist der Gemeine Hornklee oder der Hopfen-Klee Tagfalter im Zollernalbkreis: Bläulinge (Lycaenidae) Bei den Bläulingen haben viele Arten blaue Flügel-Oberseiten - daher der deutsche Name. Eine gewisse Sonderstellung nehmen die Würfelfalter ein, die erst in den letzten Jahren zu den Bläulingen gestellt wurden. Von den weltweit 6.000 Arten kommen in Baden-Württemberg 43 in 4. Tabelle: Übersicht wichtiger Tagfalterpflanzen und ihre Nutzung durch Falter (F) und Raupen (R). Mit einem * gekennzeichnete Pflanzenarten sind in der Bestimmungshilfe Artenreiches Grünland, herausgegeben vom Sächsischen Landesamt für Umwelt Landwirtschaft und Geologie, enthalten. Schwalben­ schwanz Aurorafalter Gemeiner Bläuling Kleiner Feuerfalter Kleines Wiesen­ vögelchen. 01.04.2016 - Larie Fahrie hat diesen Pin entdeckt. Entdecke (und sammle) deine eigenen Pins bei Pinterest

Hauhechel-Bläuling Polyommatus (Polyommatus) icarus CommonInsektenbox: Gemeiner Bläuling (Bild 7)

  1. Insekten, und speziell Schmetterlinge, empfinde ich als fotografisch äußerst interessante, aber auch angenehme Tiergruppe, da sie noch am ehesten eine aktive Bildgestaltung zulassen (z.B. durch Besuche von interessanten Gebieten zu verschiedenen Tageszeiten / Lichtbedingungen, Veränderungen der eigenen Position zum Objekt etc.)
  2. Der Hauhechel-Bläuling ist in Europa, in Nordafrika sowie in Asien beheimatet. Er lebt in offenem Gelände wie z.B. auf Wiesen, auf Ruderalflächen und in Moorgebieten, aber auch auf Waldlichtungen und an Böschungen. Weibchen heften ihre Eier an die oberen Blätter der Raupennahrungspflanzen. Die Raupen leben in Symbiose mit bestimmten.
  3. Gemeiner Weichkäfer: Bild Alle Insekten! Raupe der Grasglucke: Alle Insekten Bilder! Die Raupen der Grasglucke sind meist Mitte Mai ausgewachsen und verpuppen sich dann. Die Falter selbst sind zwar unauffällig rotbraun aber dennoch recht hübsch. Sie erinnern im ruhenden Zustand ein wenig an brütende, rotbraune Hühner, deshalb auch die Bezeichnung Glucke. Die Raupe der Grasglucke.

Insektenbox: Gemeiner Bläulin

Tagfalter - BUND Naturschutz in Bayern eHauhechel-Bläuling Common Blue Polyommatus icarus Weibchen

Hauhechelbläuling, Gemeiner Bläuling - Tierlexikon

Hauhechel-Bläuling : Wissenschaftlicher Name; Polyommatus icarus (Rottemburg, 1775) Paarung. Mediendatei abspielen. Weibchen beim Nektarsaugen (Video, 53 sec.) Männchen. Gynander. Der Hauhechel-Bläuling (Polyommatus icarus) ist ein Schmetterling aus der Familie der Bläulinge (Lycaenidae). Innerhalb seiner Familie stellt er die häufigste und verbreitetste Art dar und wird daher auch als. Der Gemeine Bläuling bewohnt fast alle Lebensräume von Niederungen bis ins Gebirge und ist der am weitesten verbreitete Bläuling in Europa. Er wird auch als Hauhechel-Bläuling bezeichnet . Hauhechel-Bläuling, Polyommatus icarus. Der Hauhechel-Bläuling wird auch Gemeiner Bläuling genannt - hier ein Exemplar am Rotklee | Kreis Wesel Bislich. Noch im Schatten saß ein Hauhechel-Bläuling. Es handelte sich um Hauhechel-Bläulinge ( Polyommatus icarus), auch Gemeiner Bläuling genannt. Sie waren noch recht spät zu finden, ich fand 5 Exemplare in einem Habitat. Die Raupen, falls es noch zu Eiablagen gekommen ist, überwintern. Die Flugzeit dieser Falter ist von April bis Oktober. Manchmal bilden sich 3 Generationen aus. Meine Lieblingswespen, die Hornissen ( Vespa crabro ) konnte. Der Hauhechel-Bläuling besiedelt u.a. ungedüngte blütenreiche Wiesen im Naturpark Südeifel. Er legt seine Eier an Schmetterlingsblütler wie Weißklee, Hornklee oder Dorniger Hauhechel, die den Raupen als Futterpflanze dienen. Durch intensive Nutzung sind laut einer Studie der Europäischen Umweltagentur auf Weide- und Graslandschaften Schmetterlinge um fast 40 Prozent zurückgegangen im.

schmetterlinge-nordwest

  1. Idas-Bläuling — (Plebejus idas) ♂ Systematik Klasse: Insekten (Insecta) Deutsch Wikipedia. Gemeiner Bläuling — Hauhechel Bläuling Weibchen des Hauhechel Bläulings (Polyommatus icarus) Systematik Klasse: I Deutsch Wikipedi
  2. Plebejus idas Idas-Bläuling Idas Blue natur schmetterlinge. Home; alph. Inhaltsverzeichnis Nahrungspflanzen der Raupe: verschiedene Schmetterlingsblütler, u.a.: Lotus corniculatus (Gemeiner Hornklee), Medicago sativa (Luzerne), Melilotus alba (Weisser Steinklee), Trifolium campestre (Feldklee), Anthyllis vulneraria (Wundklee), Cytisus scoparius (Besenginster), Genista pilosa.
  3. Der Hauhechel-Bläuling besitzt eine Flügelspanne von bis zu 30 mm. Die Männchen dieser Art sind auf der Flügeloberseite strahlend blau gefärbt, während die Weibchen eine braune Färbung mit orangefarbenen Flecken am Außenrand aufweisen. Die Flügelunterseite ist bei beiden Geschlechtern gräulich-braun mit weiß umrandeten, schwarzen Punkten
  4. Nur von Spezialisten unter Mikroskop sind beide Arten des Sonnenröschen-Bläuling zu unterscheiden. Beide können auch in den Sommermonaten gleichzeitig auf den gleichen Magerrasen-Biotopen vorkommen. Der Kleine bringt zwei, der Große nur eine Generation pro Jahr hervor und auch die Raupen sind kaum zu unterscheiden. Auch der.

Gemeiner Bläuling Polyommatus icarus: Nashornkäfer Oryctes nasicornis: Nashornkäfer Oryctes nasicornis: Prachtkäfer Anthaxia salicis: Totengräber Necrophorus vespilloides: Raupe des Liguster-schwärmers Sphinx ligustri: Raupe vom Weinschwärmer Deilephila elpenor: Raupe vom Weinschwärmer Deilephila elpenor: Brombeerspinner Macrothylacia rubi: Raupe vom Distelmönch Cuculla lucifuga. Die Raupe ist schwarz-gelb, der Schmetterling schwarzrot. Er gehört zu den Schwärmern und zur Unterfamilie der Bärenspinner. Er bevorzugt steppenartiges und trockenes Gelände mit Jakobskraut, dort lebt auch die Raupe, seltener auf Huflattich und Pestwurz. (Quelle: Schmetterlinge und Raupen - Gondrom Verlag Feuchtwiesen, Moore, Raupen auf Veilchen-Arten; zwei Funde: Entengraben und Sandgruben am NSG Föhrenbuck, keine aktuellen Nachweise bekannt: Coenonympha arcania Weißbindiges Wiesenvögelchen, Perlgrasfalter: ss §-gebüschreiche Halbtrockenrasen, Magerwiesen, lichte Kiefernwälder, Lichtungen und Waldränder; nur wenige Fundorte vor allem im Osten, im Pegnitztal, auf dem Moorenbrunnfeld und Gemeiner Bläuling (Polyommatus icarus) 19 Foto W. Willner. Gemeiner Bläuling 2 Foto W. Willner001. Gemeiner Bläuling 3 Foto W. Willner. Gemeiner Bläuling 4 Foto W. Willner . Gemeiner Bläuling 6 Foto W. Willner. Gemeiner Bläuling (Polyommatus icarus) Ginster-Bläuling 2 (Lycaeides idas) Foto W. Willner. Ginster-Bläuling 20 (Lycaeides idas) Foto W. Willner. Ginster-Bläuling 26 (Lycaeides.

Aurorafalter - NABU Niedersachsen

Gemeiner Bläuling. Argus- oder Geißkleebläuling. Silbergrüner Bläuling ♂ . Die Bläulinge (Lycaenidae) sind eine Familie der Schmetterlinge (Lepidoptera). Inhaltsverzeichnis. 1 Merkmale; 2 Lebensweise; 3 Systematik. 3.1 Unterfamilie Lycaeninae (Feuerfalter) 3.2 Unterfamilie Theclinae (Zipfelfalter) 3.3 Unterfamilie Polyommatinae (griech. polyommatos = vieläugig) 4 Gefährdung und Schu Raupe Die grünen oder braunen Raupen besitzen einen hellgesäumten dunklen Rückenstreifen. Lebensraum Der Geißklee-Bläuling fliegt in Gegenden mit sandigen Böden, in Heidegebieten, am Rand von Mooren, auf Feldern und trockenen Hängen und auch an Waldrändern und Waldwegen. Lebensweise Der Falter ist stellenweise stark rückläufig in den meisten Gegenden aber nicht selten. Er bildet 1. Juli 2019) Hauhechel-Bläuling, Gemeiner Bläuling (Polyommatus icarus) (31. Juli 2019) Weibchen ♀ an Weißklee Raupen an Hornklee (Lotus corniculatus), Hauhechel (Ononis spec.), Kleearten (Trifolium spec.) Kopula Hauhechel-Bläulinge ♀ + ♂ (Polyommatus icarus) (12.Juli 2018) Kleiner Feuerfalter (Lycaena phlaeas) (27. Juli 2019) Link: NAB

Lateinischer Name: Polyommatus icarus: Weitere Namen: Gemeiner Bläuling: Ordnung: Schmetterlinge: Familie: Bläulinge: Verbreitung: Europa, Nordafrika, Asie Saugpflanze: Rot bis blau-violette Blüten, v.a. Feld-Thymian (Thymus pulegioides), Wilder Thymian (Thymus serpyllum), Gemeiner Dost (Origanum vulgare), Futter-Esparsette (Onobrychis viciifolia), auch: Zaun-Wicke (Vicia sepium), Große Brunelle (Prunella grandiflora), Natterkopf (Echium vulgare), Gewöhnliches Kreuzblümchen (Polygala vulgaris), Gamander-Ehrenpreis (Veronica chamaedrys), Vogel. Raupen in Müsli oder anderen Getreideprodukten sowie die Pelzmotte und die Kleidermotte, Gemeiner Bläuling C-Falter 9. Zahnspinner (Notodontidae) 29 Arten Eulenfalter (Noctuidae) 350 Arten charakteristisch ist die zahnförmige Ausbuchtung am Hinter rand der Vorderflügel. Ansonsten sind sie den Eulen- faltern recht ähnlich, wenn auch meistens etwas haariger. Die unterschiedlich großen. Gemeiner Bläuling (Polyommatus icarus) 7 Bilder. 2. Diesen wunderschönen Bläuling habe ich fotografiert, als zwischen den ständigen Regenschauern einmal die Sonne zum Vorschein kam. Ich finde.

Bläuling (Lycaenidae). Wahnsinn! Weltweit gibt es etwa 6000 Arten an Bläulingen! In Deutschland sind derzeit etwa 41 verschiedene bekannt Hauhechel-Bläuling oder Gemeiner Bläuling (Polyommatus icarus) (Rottemburg, 1775) Raupen und Futterpflanzen. Franckh-Kosmos, Stuttgart 2003, ISBN 3-440-09330-1. Klaus Dumpert: Das Sozialleben der Ameisen. Berlin, Hamburg 1994, Parey, ISBN 3-489-63636-8; Felix Riedel: Bestimmungsschlüssel für Bläulinge (Lycaenidae). Naturkundlicher Beitrag des DJN Nr.34, Weblinks Commons: Bläulinge. Raupen und Puppen bestimmen. Viele Raupen einer Art sehen unterschiedlich aus. Das hängt damit zusammen, ob es nach dem schlüpfen ein männlicher oder ein weiblicher Falter/Schmetterling wird. Hier bekommt Ihr zu sehen aus welcher Raupe oder Puppe ein Tagfalter oder Nachtfalter entschlüpft. Auf dem ersten und zweiten Bild seht Ihr eine Raupe. Alles zum Thema Blaeuling: Hauhechel, Bilder, Icarus, Schmetterlinge, Insekten, Schmetterling, Natur, Blaeulinge, Gemeiner, Himmelblauer, Fotos, Tagfalter, Weibchen. Bildergallery,E-Card-Service,Macro & Naturphotography. Zur Zeit aktive Benutzer: 33: Es sind gerade 0 registrierte(r) Benutzer (0 davon unsichtbar) und 33 Besucher online

28 Rotklee-Bläuling Klapfbergtal Londai Alm 2070m. 29 Klapfbergtal Londai Alm 2070m. 30 Zwerg-Blaeuling Klapfbergtal Londai Alm 2070m . 31 Klapfbergtal Londai Alm 2120m. 32 Klapfbergtal oberhalb Londai 2200m. 33 Breitbühel 2290m. 34 Clusius-Primel Breitbühel 2290m. 35 Breitbühel 2290m. 36 Weißbrunnsee. 37 2080m, oberhalb der Fiechtalm. 38 Fiechtalm 2030m. 39 Heidespanner ♂ nahe. Wie bei vielen Bläulingsarten leben auch die Raupen des Quendel-Ameisenbläulings während eines Teils ihrer Entwicklung myrmekophil im Nest von Ameisen. Sein deutscher Name leitet sich von seinen. Das Bundesamt für Naturschutz informiert: Der gefährdete Dunkle Wiesenknopf-Ameisenbläuling pflegt eine enge Beziehung zum Großen Wiesenknopf, dessen Blüten ihm als Nahrungsquelle, Schlaf- un

Gemeiner Bläuling (Polyommatus icarus) Hummelschwärmer (2) (Hemaris fuciformis) Baumweißling (Aporia crataeig) Hummelschwärmer (Hemaris fuciformis) Vogelwicken-Bläuling (Polyommatus amandus) Kronwickenbläuling (Plebeius argyrognomon) Großer Schillerfalter (Apatura iris) Wolfsmilchspinner (Malacosoma castrensis) Randring-Perlmutterfalter (Boloria eunomia) Sumpfwiesen-Perlmutterfalter. Der Gemeine Bläuling ist nicht so spe-zialisert auf bestimmte Lebensräu-me: Man kann den häufigsten Vertreter seiner Fami-lie immer wieder auf ungedüngten, bunten Wiesen beobachten. FOTO: WOLFGANG SCHRUF Falter brauchen als Raupe und erwachsene Tiere oft unterschiedliche Lebensräume und Futterpflanzen, hier kann eine Schmetterlingsspirale viel abdecken. Aus: Insekten im Fokus: Wir.

Flugzeit: Mitte Mai bis August Spannweite: 20 bis 23 mm Lebensraum: oft zusammen mit P. argus in Ginsterheiden, Waldschneisen, Feuchtgebiete ähnlich: P. argus, P. argyrognomon Ei: verhältnismässig grosses, typisches Bläulingsei an verschiedenen Schmetterlingsblütlern Raupe: bis 13 mm an div. Pflanzen Puppe: Gürtelpuppe überwintert: Ei Rote Liste BRD: Gemeine Heidelibelle (58) Gemeine Schnepfenfliege (1) Gemeine Seejungfer (10) Gemeine Sichelschrecke (2) Gemeine Skorpionsfliege (1) Gemeine Smaragdlibelle (2) Gemeine Wespe (9) Gemeine Winterlibelle (5) Gemeiner Bläuling (53) Gemeiner Bläuling (53) Gemeiner Bockkäfer (4) Gemeiner Grashüpfer (10) Gemeiner Grünling (19) Gemeiner Holzbock (3 Für mich eine der hübschesten Raupen bei uns. - Verschlagwortung des Bildes durch den Fotografen : Insekt Insekten Insecta Insect Insects Schmetterling Butterfly Butterflies Moth Moths tagaktive Nachtfalter Schmetterlinge Schlehenspinner Schlehen-Bürstenspinner Kleiner Bürstenspinner Orgyia antiqua Raupe Kleine Bürstenspinner-Foto Bebilderte Beschreibung Fotos Kleiner Bürstenspinner. Der Hauhechel-Bläuling oder Gemeine Bläuling (Polyommatus icarus) ist ein Schmetterling aus der Familie der Bläulinge Der Hauhechel-Bläuling ist von Mai bis September in zwei Generationen auf allen Wiesentypen anzutreffen. Die bevorzugte Futterpflanze der grünen, gedrungenen Raupen sind Schmetterlingsblütler. Die Art wird für Niederbayern im 1863 vom Naturwissenschaftlichen Verein.

Hauhechel-Bläuling Polyommatus icarus Es gibt mehrere Dutzend Arten kleiner blauer Schmetterlinge, doch der Hau hechel-Bläuling (auch: Gemeiner Bläuling) ist am stärksten verbreitet. Nur das Männchen ist auffallend blau gefärbt. Das Weibchen erscheint eher bräunlich und ist dadurch gut getarnt. Flatternde Liebespaar Futterpflanzen der Raupen: Sehr häufig Gemeiner Hornklee (Lotus corniculatus) und manchmal auch Sumpfhornklee (Lotus uliginosus) Informatives: Besonders auffällig ist seine Flugzeit. Obwohl die Hauptflugzeit nur zwischen Ende Juli bis Mitte August reicht, sind einzelne frische Exemplare von Mai bis September zu sehen Gemeiner Bläuling (Polyommatus icarus)Der Gemeine oder Hauhechel-Bläuling (Polyommatus icarus) hat eine Flügelspannweite von 25 bis 30 Millimetern.Auch bei dieser Art findet man den bei Schmetterlingen häufigen Geschlechtsdimorphismus, das heißt Männchen und Weibchen sehen sehr unterschiedlich aus ; Der Kleine Esparsetten-Bläuling(Polyommatus thersites) ist ein Schmetterling(Tagfalter. Übersicht über die Funde 2007. (Archiv 2005/2006 hier klicken) 2007, Phaneroptera falcata / Gemeine Sichelschrecke, Eumenes cf. coronatus oder Eumenes corctatus Pillenwespe, Agriphila inquinatella / Graszünsler, Tragopogon pratensis ssp. pratensis / Gewöhnlicher Wiesen-Bocksbart, Pflanzen Acer platanoides / Spitz-Ahorn Adonis aestivalis / Sommer-Adonisröschen Aesculus hippocastanum.

Ob beabsichtigt oder Zufall der Heuschreck ist genau auf der Raupe gelandet. Da die Raupe das Zypressenwolfsmilch, Euphorbia cyparissias als Nahrung hat und somit das Gift der Pflanze im Körper hat, ist sie vor Fressfeinden geschützt. 9.8.2017. Wolfsmilchschwärmer, Hyles euphorbiae, Raupe . Ein Wespenbussard. 11.8.2017. Gemeine Winterlibelle, Sympecma fusca, Junges Weibchen. Flugzeiten. Falter Fotos. Falter Fotos, Bilder - alphabetisches Verzeichnis: Deutsch. Abendpfauenauge Ackerwinden-Bunteulchen Admiral Aethes smeathmanniana Ampfer Rindeneule - Raupe Ampfer-Grünwidderchen Ampfer-Purpurspanner Ampfer-Wurzelbohrer Ampferspanner Anthophila fabriciana Augen Aurorafalter Babnanenfalter Baum-Weißling Beilfleck-Rotwidderchen. Innerhalb seiner Familie stellt er die häufigste und verbreitetste Art dar und wird daher auch als Gemeiner Bläuling bezeichnet. Das Artepitheton leitet sich von Icarus, dem Sohn des Daidalos aus der griechischen Mythologie ab ; Die Bläulinge (Lycaenidae) sind eine Familie der Schmetterlinge . Sie kommen weltweit mit ca. 5200 Arten in 416 Gattungen (Stand: 2011) vor. [1] Viele Männchen der. Ihre Raupen leben an verschiedenen Veilchen-Arten. Es zeigten sich der Braunfleckige und der Silberfleck-Perlmuttfalter, der Feurige und der Große Perlmuttfalter. Zum Abschluss der Exkursion entdeckten wir zwei besondere Kostbarkeiten: den Gelbringfalter und das Braunauge. Sehr lichte (Kiefern-)Wälder sind ihr Lebensraum; besondere Gräser dienen ihren Raupen als Futterpflanzen.